Korkeiche (Quercus suber )


Korkeichen sind immergrüne Laubbäume. Sie erreichen eine höhe von 10m bis 15m.
Der Stammdurchmesser liegt meist bei 50cm bis 90cm und erreicht eine Höhe von 1,5m bis 2,5m. Eine Korkeiche kann bis über 400 Jahre alt werden, wenn sie jedoch regelmässig geerntet werden nur bis ca. 200 Jahre.







Die Art bildet eine dichte und asymmetrische Krone, die sich bei freistehenden Bäumen weit ausbreitet. Die Krone kann sich in mehrere voneinander abgesetzte, rundlichen
Teilkronen gliedern.
                                                           









































Charakteristisch für die Korkrinde sind die
dicken, längsrissigen Korkschichten mit einer grau- braunen Färbung, welche oft mit Flechten und Moose bewachsen sind.







Korkrinde hat eine Wasserabstossende Eigenschaft und kann von der Eiche nachgebildet werden. Das erste mal wird nach 12 Jahren bis 15 Jahren geerntet und dannach alle 9 Jahre bis 12 Jahre, wenn die Korkschicht eine Stärke von 3cm bis 5cm erreicht hat. Es gibt jungfräulichen Kork und Kork. Der jungfräuliche Kork ist die erste natrüliche Rinde.  Kork ensteht erst nachdem der jungfräuliche Kork geerntet wurde, er hat eine glattere Oberfläche und ist elastischer als der jungfräuliche Kork.










Die Blätter sind ledrig und wechselständig. Sie werden 3cm bis 5cm lang und 1,5cm bis 4cm breit. Bei der Form variiert man zwischen ründlich-oval und lanzettförmig-oval. An beiden Rändern hat die Blattspreitze 5 bis 7 scharfe Zähne und ist zugespitzt. Die Blattoberseite ist hellgrün und die Unterseite weißlicher. Der Blattstiel wird 6mm bis 18mm lang.